Samstag, 28 September 2019 14:08

HSG I: Asboe: „Keine schöne Situation“

Nach zwei Spielen steht die HSG I noch punktlos in der Landesliga Mitte da, jedoch haben sich HSG-Trainer Sören Asboe und seine Mannen ein klares Ziel gesteckt. „Wir haben große Lust, unserem Publikum zu zeigen, dass wir auch gewinnen können.“ Für einen Sieg wird sich die HSG I aber sehr strecken müssen, wenn es am Samstag, dem 28.09.2019 um 18.00 Uhr gegen den TSV Griedel geht.
„Wir sind uns dessen bewusst, dass das keine schöne Situation ist, wenn man die ersten beiden Spiele direkt verliert. Es waren aber auch komplizierte Spiele, da man einmal eine ungewohnte Deckung gegen sich hatte und das zweite Spiel ein Derby ist, das bekanntlich seine eigenen Gesetze hat“, so die Zusammenfassung von HSG-Übungsleiter Sören Asboe über die bisherigen Ergebnisse. Klar ist, dass alles darangesetzt wird, um sich aus der aktuellen Lage zu befreien und da hilft nur ein Sieg. Diesen wünscht sich jeder aus dem HSG-Lager gegen den TSV Griedel, jedoch weiß man auch um die Stärken des kommenden Gegners. „Griedel ist gut in die Saison gestartet. Mit dem Sieg gegen die HSG Linden hat wohl kaum einer gerechnet und im zweiten Spiel verliert Griedel nur mit einem Tor gegen den TV Petterweil, die ebenfalls ein Top-Team sind. Wir sind demnach gewarnt, aber auch hochmotiviert, die ersten Punkte einzufahren. Wenn wir eine Mischung zwischen der Abwehrleistung aus dem Hüttenberg-Spiel und dem Angriff gegen Lumdatal hinbekommen, würde es gut ausschauen“, ließ Asboe verlauten, der die kommenden Gegner sehr gut kennt, zumal er selbst in Griedel aktiv spielte. Schon am ersten Spieltag überraschte der TSV Griedel mit einem Auswärtssieg bei der HSG Linden, in der sie besonders Nehmerqualitäten bewiesen. Nach einem 1:6-Start und einer deutlichen Dominanz der damaligen Hausherren biss sich Griedel wieder zurück in die Partie und ging am Ende sogar als Sieger vom Parkett. Aus dem Takt bringt man die kommenden Gäste demnach nicht so einfach. „Griedel ist sehr eingespielt, da die meisten Akteure schon seit Jahren zusammenspielen. Sie verfügen über ein sehr variables Spiel und sind über den Rückraum, den Kreis und über das Eins-gegen-Eins sehr gefährlich. Da steht ein hartes Stück Arbeit vor uns, welches wir aber mit viel Freude und Ehrgeiz angehen werden. Der Einsatz einiger Spieler ist noch unklar, zumal wir reichlich angeschlagene Akteure haben“, sagte Asboe zum Abschluss.
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